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Mit Stecker-Solaranlagen Strom selbst erzeugen mit Ludger Nuphaus

Viele Hauseigentümer*innen und Mieter*Innen können den steigenden Stromkosten mithilfe von Stecker-Photovoltaik-Anlagen begegnen. Welche Geräte für diese auch als „Balkonkraftwerke“ bezeichneten Anlagen erforderlich sind, wie sie aufgestellt, befestigt und kombiniert werden können, darüber informiert Ludger Nuphaus am

Meisenheim, den 18.09.2023 um 19:00 Uhr im Haus der Begegnung (Synagoge)

Ludger Nuphaus ist Umweltschutzingenieur und gelernter Galvaniseur. Er ist Mitglied im BUND e.V. und arbeitete zuletzt an der Technischen Hochschule Bingen.

Sechs Stecker-PV-Anlagen hat er bereits mit neuen und gebrauchten Modulen aufgestellt. Er kennt die derzeitige Marktsituation. In seinem Vortrag erklärt er die wichtigsten Punkte zu den Modulen, Wechselrichtern und zu den Anschlussmöglichkeiten. Ebenfalls erläutert er die rechtlichen Rahmenbedingungen und gibt Tipps zur richtigen sturmsicheren Aufstellung oder zur Anbringung der Module an den Balkon. Hinweise zur Wirtschaftlichkeit der Stecker-Anlagen sowie zur Beschaffung der Komponenten runden seinen Vortrag ab.

Wir freuen uns auf viele interessierte Zuhörer*Innen und hoffen, allen mit diesen Informationen in der Energiekrise wertvolle Anregungen geben zu können. Fragen und Diskussionen gehören natürlich auch dazu und sind erwünscht.

B90/DIE GRÜNEN und Roland Ruegenberg gehen getrennte Wege

Pressemitteilung: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Roland Ruegenberg gehen getrennte Wege

Bad Sobernheim, 08. September 2023 | Im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahl am 09. Juni 2024 hat Roland Ruegenberg die Entscheidung getroffen, mit einer eigenen Liste in den Wahlkampf einzutreten. Hervorzuheben ist, dass diese Entscheidung nicht auf persönlichen oder politischen Differenzen basiert.

Roland Ruegenberg wird darüber hinaus als Kandidat für das Amt des ehrenamtlichen Stadtbürgermeisters in Bad Sobernheim antreten und betont: „Hierfür möchte ich parteipolitisch unabhängig agieren können und eine breitere Wählerbasis ansprechen.“.

Die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Bad Sobernheim, Christiane Baumgartl-Simons, unterstreicht: „Natürlich bedauern wir, dass uns ein kreativer Kopf verlässt! Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass eine neue demokratische Liste das kommunalpolitische Interesse und die Wahlbeteiligung steigern kann, und das wäre gut“.

Der Co-Sprecher des GRÜNEN Ortsverbandes Nahe-Glan, Kai Sommer, stellt darüber hinaus klar, dass die kürzlich getätigten Äußerungen Roland Ruegenbergs in Bezug auf den amtierenden Stadtbürgermeister Michael Greiner und die örtliche SPD seine persönliche Meinung darstellen und nicht die offizielle Position des Ortsverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Nahe-Glan oder unserer Fraktionen widerspiegelt. „Wir setzen uns für einen respektvollen und konstruktiven Dialog im Vorfeld der bevorstehenden Kommunal- und der damit verbundenen Stadtbürgermeisterwahl ein. Sollten wir uns zu diesen Themen äußern, tun wir dies über unsere Pressestelle oder die Fraktionsleitung.“


Christiane Baumgartl-Simons


Roland Ruegenberg 


Kai Sommer

Pressemitteilung als PDF: [Link]

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Kontakt:
Kai Sommer
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Nahe-Glan
Pressestelle
Telefon: +49 6751 924 1995
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

CSD Bad Kreuznach 2023: Ein Tag der Selbstbestimmung und Solidarität

"Fighting for our rights is not a party! - Selbstbestimmung jetzt!" Unter diesem beeindruckenden Motto steht der diesjährige CSD in Bad Kreuznach, der am 09.09.2023 stattfindet. Es handelt sich bereits um den fünften CSD in KH, und wie jedes Jahr wollen wir daran erinnern, warum solch ein Tag notwendig und wichtig ist. Seine Wurzeln hat der Christopher Street Day in den mutigen Stonewall-Aufständen von 1969, als die queere Gemeinschaft in New York aufstand, um sich gegen die schikanierenden Polizei-Razzien zur Wehr zu setzen.

Tagesablauf:

  • 14:00 Uhr: Treffpunkt für alle ist der Europaplatz (Bahnhof). Von hier startet die Demo, die ihren Höhepunkt am Kornmarkt finden wird. Der genaue Routenverlauf wird noch bekanntgegeben, also haltet die Augen offen!

  • 15:00 Uhr: Am Kornmarkt beginnt der Hauptteil des Programms. Es wird Grußworte, unter anderem vom Oberbürgermeister Emanuel Letz, sowie inspirierende Redebeiträge und Interviews geben. Die bezaubernde Drag Queen Igitte von Bingen führt als Moderatorin durch das Programm, und wir dürfen uns auf spektakuläre Auftritte verschiedener Drag Queens freuen.

  • 16:00-18:00 Uhr: Wer sich anonym und kostenfrei auf HIV testen lassen möchte, hat nun die Gelegenheit dazu. Meldet euch einfach am Infostand an. Dieser wichtige Service findet in einem speziell eingerichteten Raum in der Mühle statt.

Informations- und Verpflegungsstände: Zahlreiche Infostände, darunter von Organisationen wie Queertreff Bad Kreuznach, AIDS-Hilfe Kaiserslautern e.V. und der Grünen Bad Kreuznach, bieten Informationen und Raum für Austausch. Für Erfrischungen sorgt die Wunderbar mit alkoholfreien Getränken, bereitgestellt von der evangelischen Jugend An Nahe und Glan.

  • 20:00 Uhr: Der Tag klingt mit der CSD-Party im MORITZ aus – ein Ort, wo Toleranz, Akzeptanz und gute Musik im Mittelpunkt stehen (Einlass nur für Volljährige).

Dieses besondere Event wird durch eine Bündnisveranstaltung von verschiedenen Organisationen und Vereinen ermöglicht, darunter die Stadtjugendförderung Bad Kreuznach, QueerNet Rheinland-Pfalz e.V., AIDS-Hilfe Kaiserslautern und viele mehr. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Unterstützer, unter ihnen die Jusos Bad Kreuznach und Kreuznach für Vielfalt.



Das Bundesprogramm "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" fördert den CSD, um die Botschaft der Vielfalt und Toleranz zu stärken.

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen für Selbstbestimmung, Freiheit und Liebe. Wir sehen uns am 09.09.2023 beim CSD Bad Kreuznach! 🌈

Text: Kai Sommer
Bild: Midjourney

Die Zukunft der Energie: 7. Landesweites Netzwerktreffen KWK in Meisenheim

Die Energiewende und die Erreichung der Klimaziele stehen im Zentrum globaler Bemühungen, um den Planeten für künftige Generationen zu schützen. Ein zentrales Element dieser Bestrebungen? Die Sektorenkopplung. Wer wissen möchte, wie dieses Konzept die Art und Weise verändert, wie wir Energie betrachten und nutzen, sollte sich den 12. September 2023 im Kalender markieren!

Wann? 12. September 2023, von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Wo? Meisenheimer Hof, Obergasse 33, Meisenheim

Was ist Sektorenkopplung und warum ist sie so wichtig?

Sektorenkopplung bezeichnet die clevere Verbindung verschiedener Energieinfrastrukturen. Dabei steht die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Vordergrund – eine Technik, die Strom- und Wärmeerzeugung miteinander kombiniert und somit für mehr technische und ökonomische Flexibilität im Energiesystem sorgt.

Expertenwissen vor malerischer Kulisse

In der malerischen Umgebung des Meisenheimer Hofs wird Christoph Zeis, Geschäftsführer der EnergieDienstleistungsGesellschaft mbH (EDG), über die Sektorkopplung referieren und aufzeigen, wie KWK, Photovoltaik (PV), Batteriespeicher und Mobilität zusammenspielen, um uns dem Ziel der Klimaneutralität näher zu bringen. Zudem wird Prof. Christian Held in seinem Vortrag den aktuellen Rechtsrahmen für die KWK näher beleuchten.

Ein Event der Zusammenarbeit

Diese Veranstaltung repräsentiert die gebündelte Expertise von Schlüsselinstitutionen im Energiebereich: die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die Kooperationspartner SHK Fachverband Rheinland-Rheinhessen sowie SHK Fachverband der Pfalz.

Interessiert? Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Anmeldung bis zum 11. September 2023.
Zur Anmeldung: Link

Schließen Sie sich uns an, um über die Zukunft der Energie in Deutschland zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze für eine grünere Zukunft zu erarbeiten!

Bild: Midjourney
Text: Kai Sommer
Veranstalter: Energieagentur Rheinland-Pfalz, SHK Fachverband Rheinland-Rheinhessen, SHK Fachverband der Pfalz

Pressemitteilung: Kürzungen von Bundesmitteln gefährden ländlichen Raum - auch der Landkreis Bad Kreuznach ist betroffen

Die vom Bundesfinanzministerium geplanten Kürzungen der Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) gefährden die auskömmliche Finanzierung von wichtigen Projekten – auch im Landkreis Bad Kreuznach.

Die GAK ist ein im Grundgesetz verankertes Förderinstrument an dem sich der Bund und die Länder gemeinsam beteiligen. Aus diesen Mittel können unter anderem Kommunen Gelder für den klimaangepassten Waldumbau und Landwirte Fördermittel für regionale landwirtschaftliche Vermarktungsstrukturen, wie z.B. Erzeugergemeinschaften, erhalten.

Die neuesten Vorschläge zur Kürzung dieser GAK Mittel von Bundesfinanzminister Lindner sind somit ein Schlag ins Gesicht für den ländlichen Raum. Gerade private und kommunale Waldbesitzende im Landkreis Bad Kreuznach müssten mit wesentlich geringerer Unterstützung für einen klimaangepassten Waldumbau rechnen. „Entgegen den Aussagen im Koalitionsvertrag, plant das Bundesfinanzministerium wichtige Entwicklungen im ländlichen Raum zu unterbrechen. Mit Blick auf die vielen Wiederaufforstungsflächen und der weiter anhaltenden Klimakrise ist der nötige Waldumbau ohne Unterstützung über die GAK Mittel kaum von den Kommunen zu stemmen. Das konterkariert unsere Klimaschutzbemühung hier vor Ort!“, meint Lars Medinger, Vorstandssprecher der Grünen Kreisverband Bad Kreuznach.

Auch landwirtschaftliche Betriebe würden bei Streichungen von GAK Mitteln viele Projekte nicht mehr ausreichend finanzieren können. Gefährdet sind beispielsweise Investitionen in Anlagen und Geräte zur Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen sowie die Gründung von Erzeugerzusammenschlüssen mit dem Ziel, bessere Preise am Markt zu erhalten. Daneben sind auch Vertragsnaturschutzmaßnahmen, wie z.B. für den Schutz von wertvollem Grünland oder die Pflege von Trockenmauern, von den möglichen Kürzungen betroffen.

„Wie soll das bundesweite Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse erreicht werden, wenn man die Axt bei der Förderung ländlicher Räume ansetzt? Wir GRÜNE im Landkreis Bad Kreuznach fordern eine klare Perspektive und entsprechende Beschlüsse im Sinne des ländlichen Raums aus Meseberg.“, so Elke Kiltz, Vorstandssprecherin Kreisverband Bad Kreuznach.

Aus dem Kreisverband
Bad Kreuznach, 30. August 2023
Bild: Midjourney

Veranstaltungstipp: Ein Abend der Musik und Geschichte: „Musik rettete mein Leben“

Die Melodien der Vergangenheit spielen erneut in der Synagoge Staudernheim. Wir freuen uns, Sie am Samstag, den 26.8.2023 um 17 Uhr zu einem besonderen Konzertabend einzuladen, inspiriert von Alice Herz-Sommer, der weltältesten Pianistin, die im beeindruckenden Alter von 110 Jahren starb.

Gesang und Klavier werden von den talentierten Künstlern Dorothea Karola Hartmann und Oskar Valentin Langguth dargeboten. Der Abend beginnt mit einer Begrüßung durch Elke Kiltz, die Vorsitzende des Synagogenvereins.

Zu den musikalischen Highlights gehören Werke von Mussorsky, Mozart, Müller-Stahl, Brecht/Dessau, Beethoven, Schubert, Schumann und Bach. Neben der Musik werden zwei bewegende Videotrailer über Alice Herz-Sommer gezeigt und eine kurze Geschichte aus dem Chassidischen präsentiert.

Lassen Sie sich von der Macht der Musik und der inspirierenden Geschichte von Alice Herz-Sommer verzaubern. Der Synagogenverein Staudernheim freuen sich auf Sie!

Auszeichnung zum Museum des Monats für das Puppentheater Bad Kreuznach

Am Freitag den 25.08.2023 erfährt das Museum für PuppentheaterKultur (PuK) eine ganz besondere Ehre. Und zwar wird das Museum in Bad Kreuznach vom Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz zum Museum des Monats ernannt. Ab 11 Uhr wird Vizeministerpräsidentin und Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und Integration Katharina Binz vor Ort sein und den Preis "EUR 1.000, -" überreichen. 

Gerade nach den Coronajahren ist das ein kleines Zeichen um den Kulturschaffenden und durch die Pandemie stark gebeutelten Museen Aufmerksamkeit und bitter nötige finanzielle Unterstützung (wenn auch nur im kleinen Rahmen) zu gewähren. Auch, wenn EUR 1.000, - natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeuten kann.

Bild: Naheland Touristik GmbH 

Die GRÜNE RUNDE – Im August im Kirner Land

Ihr habt Interesse an GRÜNEN Themen und Zielen? Ihr interessiert euch dafür Mitglied zu werden, die GRÜNEN im Kirner Land mitzugestalten oder seid einfach neugierig auf diese GRÜNEN? Wir laden euch herzlich ein euch mit uns auszutauschen.

Wann? Samstag, den 26.08. ab 10:30 Uhr
Wo? Café Bäckerei Friedrichs (Steinweg 34, 55606 Kirn)

Der Kreisverband der GRÜNEN freut sich auf euch und spannende Diskussionen!

Grün liefert - Solarpaket im Bundestag beschlossen

Üblicherweise berichten wir über regionale Themen in unserem Kreis- und unseren Ortsverbänden. Doch viele Entscheidungen wirken sich halt unmittelbar auf unsere Politik vor Ort aus. Vor einer Weile kam bereits die Verpflichtung, dass auf Gewerbe-Neubauten eine Solaranlage gehört. In den letzten Monaten haben wir häufiger Veranstaltungen mit Ludger Nuphaus zum Thema Balkonkraftwerke gemacht. Diese erfreuten sich in vielerlei Hinsicht großer Beliebtheit. 

Davon mal abgesehen, dass der Ausbau der Solarenergie in 2023 auf einem guten Weg ist, nun kann der Turbo beim Ausbau eingelegt werden. Was bedeutet das nun konkret? Dazu hat das Bundeswirtschaftsministerium zunächst die gefragt, die damit arbeiten. Was viele nicht wissen ist, dass die Solarzelle heute zwar oft in China produziert wird, aber der Hauptteil der Wertschöpfung findet dennoch in Deutschland statt. Denn Aufbau, Wartung und Co. werden von den Handwerker:innen vor Ort geleistet. Und das eben bis zu 30 Jahre lang (eine der ältesten Solaranlagen hat schon so viele Jahre auf dem Buckel und hat noch immer eine Leistung von 80% - und damals waren die Anlagen um ein 100-faches teurer als heute)! Aus diesen Gesprächen wurden insgesamt über 50 Mängel herausgearbeitet die vom Ministerium behoben oder zumindest angepasst wurden.

Balkonkraftwerke einfach anbringen, in die Steckdose stecken und Strom erzeugen.

  • für Steckersolaranlagen künftig nur noch eine vereinfachte statt zwei Anmeldungen nötig
  • durchschnittlich 25 % deines Stromberdarfs kannst du dadurch selbst erzeugen
  • übergangsweise rückwärtslaufende Stromzähler zulässig
  • Steckersolaranlagen dürfen zusätzlich zu Dachsolaranlagen betrieben werden - ohne Nachteile

Mit Gemeinschaftssolaranlagen klimaneutralen Strom fürs ganze Haus erzeugen.

  • PV-Strom innerhalb eines Gebäudes gemeinschaftlich zu nutzen wird vereinfach
  • unnötige Bürokratie entfällt, Betreiber:innen müssen künftig nicht mehr alle Pflichten eines Stromversorgers erfüllen
  • Mieterstrom wird vereinfacht und auch für Gewerbegebäude ermöglicht
  • Netzanschlüsse werden beschleunigt

Volle Sonnenkraft voraus auf dem Land

Mit dem Solarpaket werden vor allem auch folgende Photovoltaikanlagen gestärkt und gefördert:

  • Agrophotovoltaik: Solaranlagen über landwirtschaftlichen Flächen
  • Parkplatzphotovoltaik: Solaranlagen über Parkplätzen
  • Biodiversitätsphotovoltaik: speziell auf Artenvielfalt ausgerichtete Form von AgroPV
  • Floatingphotovoltaik: schwimmende Solaranlagen

Insgesamt wird es damit deutlich vereinfach sich möglichst teilautark mit Strom zu versorgen. Einmal gebaut und durchschnittlich 20 Jahre Sonnenstrom ernten. Ideologie? Bitte, wenn es doch dem Geldbeutel hilft?

Nun muss man natürlich noch ergänzen, dass das Solarpaket erst noch den Bundesrat durchlaufen muss.

Text: Kai Sommer
Aufzählungen: B90/DIE GRÜNEN auf Instagram
Bild: Midjourney - AI generiert

Pressemitteilung: 30 Jahre GRÜNE in der Verbandsgemeinde Rüdesheim/Nahe

Sankt Katharinen. Im Rahmen seines diesjährigen Sommerfestes hat der Gemeindeverband Rüdesheim/Nahe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seinen Gründungsmitgliedern Dank und Anerkennung ausgesprochen.

„Ihr habt bereits vor 30 Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und mit Gründung des grünen Gemeindeverbandes einen richtungsweisenden Schritt nach vorn gemacht“, sagte Vorstandssprecher Eugen Schild.

Begleitet wurde das mit zeitgenössischer Musik untermalte Jubiläumsfest einerseits von Erfahrungsaustausch und von vielfältigen Anekdoten aus dreißigjähriger Arbeit in Partei und Politik. Anderseits ist der Blick in die Zukunft auch mit einem gewissen Maß an Sorge unterlegt, denn in Bezug auf unsere Umwelt hat ein Zeitenwandel gerade erst begonnen.

„Wurde einst der von den Grünen aufgezeigte Klimawandel zunächst nur belächelt und dann als Hirngespinst abgetan, wird er heute allgemein als eingetretenes Übel hingenommen. Bei erforderlichen Gegenmaßnahmen und zu ziehenden Konsequenzen fällt die Saat dennoch vielfach noch auf unfruchtbaren Boden. Genauso wie vor 30 Jahren gibt es hier noch viel zu tun“, blickt Vorstandssprecher Stefan Boxler in die Zukunft.

Bildnachweis: Berthold Sommer
Text: Eugen Schild

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